Schach

 

Maroltingergasse

Schreckenswort für alle (nichtmaroltinger) Schachspieler in ganz Wien. Wen wundert's: Seit Jahrzehnten kein Schülerliga-Finale ohne Maroltinger Beteiligung, kaum ein Jugend- oder Schulschach-Turnier ohne Maroltinger Medaillen. Der Schachverein „SV BG 16“ schaffte es in die höchste Liga Wiens, und Maroltinger Absolventen belegen Spitzenplätze bei diversen Turnieren. Und das seit über 40 Jahren!

Hier geht´s zu den jüngsten Erfolgen!

 

Schachkurs in der Schule

"Schach - das kann man trainieren?“ Natürlich! Über 30 spieldurstige und trainingshungrige Schüler kommen wöchentlich begeistert in den Schachkurs. Es werden Partieverläufe und kombinatorische Motive (mit so malerischen Namen wie Fesselung, Gabel oder Spieß) am großen Demo-Brett gezeigt, Eröffnungsfallen und Endspieltricks individuell oder in Gruppen trainiert. Der Umgang mit der Schachuhr und jede Menge interne Turniere gehören ebenso dazu. Am wichtigsten: Der Spaß kommt dabei nie zu kurz!

Seit Jahren bewährt sich das Maroltinger Erfolgsmodell: Ein Lehrer (u.a. Prof. Kuba, Ballik, Hochmuth, Burger, Berka) leitet für Anfänger und mäßig Fortgeschrittene die Unverbindliche Übung Schach. Derzeit sogar eine Schach-Staatsmeisterin: Prof. Fraunschiel, die selbst als Schülerin in der Maroltinger Schachgruppe erste Erfolge feierte. Für die Experten gibt es einen vom Eltern- und Absolventenverein subventionierten Meister-Kurs (herzlichen Dank an dieser Stelle beiden für die jahrzehntelange Unterstützung!), der von Absolventen des GRG 16 geleitet wird, wobei insbesondere Martin Stichlberger („Stichl“) seit 1977 unermüdlich werkt.

Durch diese Splittung kann die Maroltingergasse immer das (weit wichtigere!) Breitenschach fördern, ohne das Spitzenschach zu vernachlässigen. 

 

Wie alles begann

Frühjahr 1971: Lange bevor es Schach als "Unverbindliche Übung" gibt, beginnt Prof. Johann Würfl als unbezahlte Eigeninitiative einen Schachkurs am BG 16 Maroltingergasse; Würfl ist damit „Vater“ der Maroltinger Schachbewegung.

September 1976: Die Schacheuphorie in der Schule kennt keine Grenzen. Die Schüler stehen vor der Wahl: Einem Schachverein beitreten oder einen eigenen Verein gründen. Letzteres wird einhellig vorgezogen. Die Siebentklassler Martin Baumgartner und Martin Stichlberger arbeiten die Statuten aus, die am 9.9.1976 bei der Vereinsbehörde eingereicht werden. Die Einzigartigkeit dieses Schachvereins liegt in der Beschränkung, dass nur Schüler und Lehrer der Maroltinger-Schule dem Verein beitreten dürfen! Dies ist einmalig in Österreich. Der SV BG 16  ist daher ein echter Schulverein und bietet Schülern von Anfang an die Chance, gegen starke Gegner Erfahrung zu sammeln. Der Verein besteht in dieser Form bis heute.

 

Wettkämpfe

Wettkampferfahrung können die Schülerinnen und Schüler bei vielen nationalen und internationalen Turnieren sammeln: z.B. Teilnahme am jährlichen Internationalen Schulschachturnier „Venedig-Köln-Znaim-Wien“ mit mehreren Teams und beim wichtigsten nationalen Schulevent - der Wiener Schülerliga. Im Falle eines Sieges dann sogar noch beim Bundesfinale der Schülerliga! Dazu gibt es jedes Jahr mindestens zwei interne Turniere, bei denen die Maroltinger Unterstufen- und Schulmeister gekürt werden. Auch die Maroltinger Klassen-Mannschaftsmeisterschaft hat eine lange Tradition.

 

Ehrentafel

Links die Sieger der internen Schulmeisterschaft des GRG 16, die meist zwei Mal pro Jahr ausgetragen wurde.

Rechts die Top-3-Platzierungen in der „Wiener Schülerliga“ (bis 1979 als „Wiener Mannschaftsmeisterschaft“ ausgetragen). Diese Tabelle zeigt die enorm konstante Präsenz im Wiener Raum: Nahezu jedes Jahr konnte mindestens ein Podest-Platz erkämpft werden!

(n.a. = nicht ausgetragen)

 


SCHULMEISTER

WIENER SCHÜLERLIGA

(PODESTPLÄTZE)  

Schuljahr

Winter

Sommer

Unter-
stufe
Ober-
stufe
Mädchen
USt.
Mädchen
OSt.

2015/16

2014/15

2013/14

2012/13

2011/12

2010/11

2009/10

2008/09

2007/08

2006/07

2005/06

2004/05

2003/04

2002/03

2001/02

2000/01

1999/2000

1998/99

1997/98

1996/97

1995/96

1994/95

1993/94

1992/93

1991/92

1990/91

1989/90

1988/89

1987/88

1986/87

1985/86

1984/85

1983/84

1982/83

1981/82

1980/81

1979/80

1978/79

1977/78

1976/77

1975/76

1974/75

1973/74

1972/73

1971/72

Tim Stichlberger

Felix Blohberger

Felix Blohberger

Felix Blohberger

Gabriel Nguyen

Gabriel Nguyen

Thomas Fabian

Franz Glaner

Daniel Mayer

Thomas Hack

Thomas Hack

Daniel Schwarz

Thomas Hack

Daniel Schwarz

Peter Huliak

Peter Huliak

Stefan Altendorfer

Tina Kopinits

Tina Kopinits

Klemens Kopetzky

Stefan Farfeleder

Robert Jäger

Michael Grosse

Norbert Weinrichter

Norbert Weinrichter

Norbert Weinrichter

Alexander Sauberer

Alexander Sauberer

Alexander Sauberer

Alexander Sauberer

Andreas Pammer

Sascha Trajkovic

Heribert Reisinger

Heribert Reisinger

Reinhard Reichel

Martin Pozsgay

Martin Pozsgay

Norbert Stöckl

Thomas Hazdra

Wolfgang Mandl

Wolfgang Mandl

Wolfgang Mandl

Walfried Zeilinger

Walfried Zeilinger

 

 

Sophie Stichlberger

Sophie Stichlberger

Felix Blohberger

Gabriel Nguyen

Gabriel Nguyen

Thomas Fabian

Thomas Fabian

Jan Wallner

Oliver Bisztyga

Andrej Pustogow

Thomas Hack

Peter Huliak

Stefan Trittner

Manfred Taschner

Stefan Trittner

Peter Huliak

Stefan Altendorfer

Tina Kopinits

Tina Kopinits

Tina Kopinits

Michael Grosse

Michael Grosse

Tom Ballik/N. Weinrichter

Norbert Weinrichter

Norbert Weinrichter

Ortrun Göschl

Alexander Sauberer

Alexander Sauberer

Alexander Sauberer

Andreas Pammer

Sascha Trajkovic

Heribert Reisinger

Harald Rotter

Reinhard Reichel

Martin Pozsgay

Reinhard Reichel

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Martin Stichlberger

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